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Eine Nisthilfe für Wildbienen

Dieser Beitrag wurde unter Blog abgelegt und mit Natürlich Gärtnern, Tiere im Garten verschlagwortet am 25. September 2017 von Anja. ← vorheriger Beitrag nächster Beitrag →

Mama - wir wollen ein Insektenhotel bauen!

Meine Kinder waren mit der Schulklasse in einer Umweltstation und haben dort ein Insektenhotel gesehen. Das hat sie so beeindruckt, dass sie selbst eins haben wollen. Und darum bohren wir fleißig Löcher in Hartholz, bündeln Bambusrohre und freuen uns darauf, die ersten Bewohner zu begrüßen. Eigentlich ist es kein Hotel, an dem wir da basteln. Die Mieter (vor allem Wildbienen) werden darin als Ei, Larve und Puppe über ein Jahr ihres Lebens verbringen. Im nächsten Jahr schlüpft dann die neue Generation – erst die Männchen, dann die Weibchen – und beginnt ihrerseits mit der Brutpflege. Darum bevorzuge ich die Begriffe Wildbienenhaus oder einfach Nisthilfe für Wildbienen. Passt einfach besser, finde ich. Denn mal ehrlich, wer zieht seine Kinder schon im Hotel groß?

Seit ich begonnen habe, mich über den Bau unseres Wildbienenhauses und das ganze Drumherum zu informieren, ist mir ein Licht nach dem anderen aufgegangen. Die meisten kommerziell gehandelten »Insektenhotels« sehen vielleicht niedlich aus, richten sich jedoch kaum nach den Bedürfnissen von Wildbienen. Selbst in vielen Umwelteinrichtungen findet man selbstgebaute Nisthilfen, die kaum genutzt werden. Das ist schade. Weil ich möchte, dass Deine und meine Bemühungen mit tollen Beobachtungen belohnt werden und den Wildbienen wirklich nützen, teile ich hier meine neuesten Erkenntnisse mit Dir.

Wildbienenhäuser dienen in erster Linie solitär lebenden Bienen- und Wespenarten als Brutstätte. Diese Tiere bilden keine Staaten. Jedes Weibchen legt alleine ein Nest an und baut darin Brutzellen. In jeder Brutzelle befinden sich ein Ei und ein Futtervorrat, von dem die Bienenlarve nach dem Schlüpfen zehrt. Ist sie ausgewachsen, spinnt sie einen Kokon um sich herum oder verwandelt sich in eine Ruhelarve. Die meisten mitteleuropäischen Solitärbienenarten überwintern in dieser Form und haben eine Generation pro Jahr.

 

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Wildbienen - es gibt ganz schön viele Arten

Etwa drei Viertel der 560 in Deutschland heimischen Wildbienenarten nisten im Erdreich. Die brauchen meine Nisthilfe nicht. Die anderen Arten besiedeln Hohlräume vom Schilfrohr bis zum leeren Schneckenhaus, markhaltige Pflanzenhalme, Steilwände, Totholz oder schmuggeln ihre Eier in die Brutzellen anderer Wildbienen. Die letztgenannten heißen treffend Kuckucksbienen. Mit meinem Bienenhaus spreche ich nur ein Viertel aller bei uns lebenden Wildbienenarten an. Welche werde ich wohl tatsächlich bei der Brutpflege beobachten können?

Die Rostrote Mauerbiene (Osmia bicornis) legt ihre Nester in verschiedensten Hohlräumen an und ist, genau wie die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta), an Nisthilfen meist schnell zur Stelle. Keine andere Mauerbienenart ist bei der Wahl des Nistplatzes weniger wählerisch, ich habe schon von Brutkammern in Gartenschläuchen, Schlüssellöchern und Blockflöten gehört. Zieht die Stahlblaue Mauerbiene (Osmia caerulescens) ein, werde ich das schnell erkennen. Sie verschließt ihre fertigen Nester mit zerkauten Blattstücken. Ob die Männchen deswegen grüne Augen haben? Andere Bienen erkenne ich ebenfalls am Deckel, etwa die Gewöhnliche Löcherbiene (Osmia truncorum). Sie verschließt den fertigen Brutgang mit einem Harzstöpsel, in den sie Holz, Erdbröckchen und kleine Steine drückt. Weitere charakteristische Hohlraumbesiedler sind die Hahnenfuß-Scherenbiene (Osmia florisomnis) und die Glockenblumen-Scherenbiene (Osmia rapunculi), die beide nach ihren Nahrungspflanzen benannt sind.

Manche Mauerbienenarten wie die Dreizahn-Mauerbiene (Osmia tridentata), sowie einige Vertreterinnen der Gattungen Ceratina und Hylaeus besiedeln ausschließlich die trockenen Stängel von Rosen, Disteln, Königskerzen, Brombeeren oder Beifuß. Sie höhlen das Pflanzenmark aus, um in den entstandenen Gängen zu nisten. Diese Wildbienen orientieren sich an senkrechten Strukturen, darum bleiben die beliebten waagerechten Holunderzweigbündel oft unbewohnt. Ich befestige für diese Bienen einzelne dürre Brombeer- und Himbeerruten mit Blumendraht an Pfosten im Garten.

 

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Wer zieht sonst noch ein - und wer nicht?

In der Nisthilfe finden sich schnell weitere Tiere ein, deren Existenz von Wildbienen abhängt. Keulenwespen schmuggeln ihre Eier in die Brutzellen solitär lebender Bienen. Ihre Larven schlüpfen vor der Bienenlarve und ernähren sich vom Bienenei und dem von der Wildbiene angelegten Pollenvorrat. Die Taufliege Cacoxenus indigator sieht ein bisschen wie eine Fruchtfliege aus und ist ebenfalls ein Futterparasit. Da ihr Hauptwirt die Rostrote Mauerbiene ist, werde ich sie bestimmt zu Gesicht kriegen. Bemerkenswert: Bevor sie sich verpuppen, bohren die Fliegenlarven ein Loch in den Deckel der Brutzelle, durch das die adulte Fliege entkommen kann. Manche Milben und die Larven des Ölkäfers nutzen Bienen einfach als Transportmittel. Einige dieser Insekten sind auf eine bestimmte Bienenart spezialisiert. Indem wir den Erhalt der Wildbienen fördern, unterstützen wir das Überleben dieser Tiere und sorgen für Artenvielfalt.

Nicht zu den Mietern gehören Schmetterlinge, Florfliegen, Marienkäfer und Ohrwürmer. Manche im Baumarkt erhältliche Insektenhotels sollen auch diese Nützlinge beherbergen, in der Praxis bleiben die für sie vorgesehenen Quartiere leer. Ein unaufgeräumter Garten, ein Schuppen, eine Schicht Laub, eine Trockenmauer oder ein abgestorbener Baum bieten diesen Tieren natürliche Überwinterungs- und Versteckmöglichkeiten. In einer Nisthilfe für Wildbienen sind sie fehl am Platz.

Warum will ich überhaupt Wildbienen in meinem Garten haben? Genau wie die verwandten Honigbienen sind Wildbienen exzellente Bestäuberinnen, die für die Vermehrung unserer Pflanzen sorgen und mir nebenbei meine Apfelernte sichern. Aus irgendeinem Grund bestäuben Wildbienen und Hummeln die Blüten unserer (Nutz-)Pflanzen sogar effektiver als ihre honigproduzierenden Kolleginnen. Indem ich solitär lebenden Bienen und Hummeln einen Nistplatz schaffe, meinen Garten naturnah gestalte und Futterpflanzen für Bienen anbaue, betreibe ich aktiven Umweltschutz. Mein Beitrag ist vergleichsweise klein, doch meine Familie lernt die vielen Leuten unbekannten Gartenbewohnerinnen kennen – und was man kennt, will man bewahren.

 

Wildbienenhaus bauen - wie geht es?

Nach all der Theorie sehen wir uns nun die Einrichtung unseres Wildbienenhauses an. Meins besteht aus einem alten Holzregal, dass ich mit einer Rückwand versehen habe. Dadurch erwärmt sich der Nistplatz schneller und ist vor Wind geschützt. Eine ausgediente Obstkiste oder ein selbstgebauter Kasten eignen sich genauso gut. Und was kommt rein?

Natürliche Nistmaterialien

Hohle Pflanzenstängel wie Bambus, Schilfhalme oder Roggenstroh sollten einen Innendurchmesser zwischen 3 und 9 mm haben, an einer Seite geschlossen und mindestens 12 cm lang sein. Damit sie nicht splittern, weiche ich die Schilfrohre und Strohhalme vor dem Schneiden mehrere Stunden lang in Wasser ein. Ich verstopfe die Röhren an einem Ende mit Ton oder schneide die Halme so zurecht, dass ein Knoten als natürlicher Verschluss fungiert. Die Schnittkanten glätte ich vorsichtig, damit sich die Bienen daran nicht verletzen. Die Bambusröhren dürfen kein Mark mehr enthalten, das entferne ich mit Bürstchen und Pfeifenreinigern. Anschließend bündele ich die Halme mit Kabelbindern und stapele sie im Wildbienenhaus auf. Du kannst sie auch mit Gips in einer leeren Konservendose fixieren und das Mini-Bienenhaus auf Deinem Balkon aufhängen. Ich kombiniere Halme verschiedenen Durchmessers, um möglichst viele verschiedene Arten anzulocken.

Wie bereits erwähnt bringe ich markhaltige Pflanzentriebe ausschließlich einzeln und senkrecht an verschiedenen Stellen im Garten an. Brombeerruten werden besonders schnell besiedelt.

Holz - hier wird Hand angelegt

Mit Bohrlöchern versehene Holzklötze sind in Nisthilfen sehr beliebt. Ich verwende ausschließlich gut getrocknetes Hartholz und bohre immer im rechten Winkel zur Faser. Man sieht ja immer wieder Baumscheiben mit ins Stirnholz gebohrten Löchern. Die sind zwar dekorativ, für Bienenbrut aber völlig ungeeignet. Durch die Luftfeuchtigkeit quellen die angeschnittenen Leitbündel auf und es entstehen Risse, über die sich Parasiten und Pilze in die Brutkammern schleichen. Und in bereits kaputte Gänge ziehen Wildbienen gar nicht erst ein.

Wir haben uns Restholz beim Schreiner besorgt. Die Löcher sollten zwischen 2 und 9 mm Durchmesser haben und 5 bis 10 cm tief sein. Ich habe gelesen, dass der Anteil von Bohrungen von 3 bis 6 mm überwiegen soll, um kleine Bienenarten zu fördern. Die Löcher dürfen nicht zu eng liegen. Saubere Bohrungen sind das A und O, denn Bienenflügel sind empfindliche Gebilde. Glätte die Löcher mit feinem Sandpapier oder säge mit der Kreissäge eine dünne Schicht Holz ab, damit die späteren Mieterinnen gefahrlos ein- und ausgehen können.

 

ziegel als nisthilfe fuer wildbienen

 

Ziegel - eine schöne Abwechslung

Strangfalzziegel (andere Bezeichnung: Biberschwanzziegel) haben etwa zehn parallele Hohlräume. Da die Gänge durchgehend sind, spachtele ich sie an einem Ende mit Ton zu. In den 6 bis 8 mm breiten Gängen nisten gern Mauerbienen und ein mit Biberschwänzen gedecktes Dach kann wahre Kolonien von ihnen beherbergen. Wir haben uns welche im Baumarkt besorgt und werden das Dach der Nisthilfe damit decken.

Auf großlöchrige Ziegelsteine, Strohbüschel, Zapfen, Holzhäcksel, Schneckenhäuser und Laub verzichte ich, da sie in der Nisthilfe für Bienen keinen Zweck erfüllen. Neulich habe ich ein Wildbienenhaus mit Acrylglasröhrchen gesehen, in der man die sich entwickelnde Brut beobachten kann. Die Idee ist gut, aber leider nicht bienentauglich. Glas und Kunststoff sind luftundurchlässig, es bildet sich Kondenswasser und der Futtervorrat verschimmelt. Hinzu kommen Hitzestau und Sauerstoffmangel. Mit der Zeit verfärben sich die Brutzellen schwarz und sterben ab. Darum lassen wir von Beobachtungskästen die Finger.

 

Der richtige Standort für das Wildbienenhaus

Den fertigen Nistkasten hänge ich an einer sonnigen, windgeschützten und trockenen Stelle auf. Die Öffnung zeigt nach Südosten, Südwesten geht auch. Er darf nicht baumeln und sein Innenleben auf keinen Fall nass werden, damit die Bienenbrut nicht verpilzt. Eine freie Einflugschneise ist sowieso selbstverständlich. Das Bienenhaus darf nicht direkt auf dem Boden stehen, weil es sonst rasch von Ameisen bevölkert wird. Wir hängen unseres so auf, dass wir das rege Treiben darin bequem beobachten können. Du kannst ruhig ganz nah rangehen, um den Bienen bei der Brutpflege zuzuschauen.

Keine Angst vor Stichen

Wildbienen sind friedlich und stechen nur in äußerster Not. Denn ein Stich würde sie umbringen und das kann die Biene nicht riskieren, schließlich möchte sie ihre Gene weitergeben. Kleine Arten schaffen es nicht einmal, mit ihrem Stachel unsere Haut zu durchdringen und eine Allergie auf Wildbienengift ist bisher nicht bekannt. Mit Maschendraht schütze ich die Nisthilfe vor hungrigen Vögeln, die auf der Suche nach schmackhafter Bienenbrut sind. Ein einziger Specht kann im Bienenhaus verheerenden Schaden anrichten!

Nahrung sollte in der Nähe sein

Wildbienen werden erst dann bei mir einziehen, wenn sie im Umkreis von 200 bis 300 Metern Nahrung finden. Um unseren Garten bienenfreundlicher zu gestalten, haben wir eine Kräuterspirale angelegt, einen Teil des Rasens in eine blühende Blumenwiese verwandelt und den Schuppen mit Efeu berankt. Auf den Beeten wachsen Wildstauden, Zwiebelgewächse und Kreuzblütler, Erdbeeren und einheimische Blütengehölze runden das Nahrungsangebot ab. Je vielfältiger Dein Garten ist, desto mehr Bienen wirst Du entdecken können.

Solitärbienen fliegen von März bis September, wobei nicht alle Arten immer unterwegs sind, sondern jede Wildbiene ihre Zeit hat. Die ersten schlüpfen im zeitigen Frühjahr, die letzten kurz vor dem Herbst. Theoretisch kannst Du Deine Nisthilfe noch im August anbringen. Wir werden unser Bienenhaus im April raushängen. Dann sind die häufigen Rostroten Mauerbienen aktiv und der Besiedlungserfolg am größten.

 

rote-mauerbiene-wildbienen-blog

 

Was ist zu tun, wenn es dann hängt?

Und wie sieht's mit dem Putzen aus? Zum Glück ist eine Nisthilfe für Wildbienen sehr wartungsarm. Sie bleibt rund ums Jahr draußen und muss nicht gereinigt werden. Manche Bienenarten wie die Gewöhnliche Löcherbiene räumen im alte Niströhren selbst auf und befördern Pollenreste, tote Larven und dergleichen emsig ins Freie. Diesen Müll fege ich weg, damit er keine Milben anlockt. Um abgestorbene Brutzellen zu identifizieren, werden wir im Herbst jeden Deckel mit einem Klecks Wasserfarbe markieren. Und im nächsten Jahr sehen wir dann ja, aus welchen Gängen Bienen geschlüpft sind und aus welchen nicht.

Hast Du jetzt auch Lust bekommen, den Wildbienen zu helfen? Es muss ja nicht gleich eine aufwändige Nisthilfe sein. Denn ein paar dürre Himbeerzweige am Geräteschuppen und bunte Blumen statt Koniferen reichen schon aus. Wir jedenfalls sind völlig fasziniert von der vielfältigen Wildbienenwelt und freuen uns schon auf spannende Beobachtungen!

Ich freue mich auf Deinen Bericht!

 

Deine Anja

 

Weiterführende Infos zu Wildbienen:

www.wildbienen.info

www.pflanzenforschung.de

www.naturgartenfreude.de

www.bee-careful.com/de

www.wildbienen.de

www.wildbee.ch

 

Beispiele für praxistaugliche und bienengerechte Wildbienenhäuser:

wildbienenschreiner.de

www.bienenhotel.de

www.naturstrohhalme.de

www.jürgen-schwandt.de

Anja Engel

Anja leitet nicht nur den Grünbedarf E-Commerce, sondern lässt Dich in ihrem Blog teilhaben an ihrer großen Begeisterung für alles, was grünt – egal ob auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten. Freu Dich auf Tipps, Anregungen und Themen rund um die Pflanzenwelt.

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