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Werkzeug für Obstbaumschnitt

Werkzeug für Obstbaumschnitt

Für Dich getestet - was brauchst Du wirklich für den Obstbaumschnitt?

Wenn der Winter sich dem Ende neigt, ist der richtige Zeitpunkt, die Kernobstbäume zu schneiden. Mit gutem Werkzeug geht das am besten von der Hand. Aber was braucht man wirklich? Worauf sollte man beim Kauf achten? Wir haben unsere Gärtner gefragt und die Antworten für Dich zusammengestellt. Die wichtigsten Regeln für den Obstbaumschnitt findest Du übrigens hier in unseren Gartentipps.

Damit das Schneiden dem Baum möglichst wenig Schaden und Verletzungen zufügt, ist es wichtig, dass Du mit gutem Werkzeug arbeitest. Und damit Dir die Auswahl leicht fällt, haben wir hier für Dich einen kleinen Überblick:

Was gehört zur Ausstattung?

Eine Schere, eine Säge - bei hohen Bäumen mit Teleskopstange. Wundschutzbalsam bei größeren Schnitten. Lies in unseren Einzebewertungen, auf was wir geachtet haben:

 

Scheren

 

BAUER Schere 550 – die Robuste

Wer keinen Schnickschnack will, der liegt mit dieser Gartenschere richtig. Sie ist komplett aus Metall, die Griffe liegen dank Kunststoffummantelung gut in der Hand. „Die hab ich schon mal aus Versehen im Kompost eingebuddelt und nach Jahren wiedergefunden,“ berichtete uns ein Gärtner. Tatsächlich brauchte sie anschließend lediglich ein Ölbad, dann funktionierte sie wieder wie vorher. Keine Schräubchen, keine austauschbaren Teile – die Klingen sind geschmiedet und bleiben lange scharf.

Fazit: Klare Empfehlung für Puristen.

 

OPINEL Gartenschere – die Schöne

Diese Schere hier ist im Gartenbau nicht verbreitet. Die Traditionsmarke OPINEL hat sie erst seit ein paar Jahren im Sortiment. Was für sie spricht? Sie sieht einfach schön aus, der Holzgriff hält die Hände warm und die Klingen sind aus einem Stück geschmiedet. Auch wenn Du kleine Hände hast, kommst Du gut mit dieser Schere klar, denn der Öffnungswinkel lässt sich in zwei Stufen einstellen.

Fazit: Kaufempfehlung für alle, die Qualität UND Design wollen.

 

FELCO 160 – die Günstige

Die Scheren von Felco gehören zum Standard, was Gartenscheren angeht. Wir erwähnen hier die Felco 160. Es gibt sie in L für große und S für kleine Hände. Dass sie zum Teil aus Glasfaser-Polymer hergestellt ist, macht sie günstiger – und übrigens auch leichter. Bei der Qualität der Schneiden muss man jedoch keinerlei Abstriche hinnehmen und außerdem sind viele Teile austauschbar. Alle Felco-Scheren sind mit einem Dämpfungssystem ausgestatten, das heißt, beim Schließen der Schere stoßen die Griffe nicht so hart aufeinander. Wer viel schneidet, der weiß, wie viel schonender das für Hand und Gelenk ist.

Fazit: Einsteigermodell in Felco-Qualität.

 

FELCO 6 – die Leichtgängige

Manche nennen sie auch Damenschere, die FELCO 6. Sie ist nicht ganz so groß wie manche ihrer FELCO-Geschwister und daher kommen auch kleine Hände sehr gut mit ihr zurecht. Durch ihre schmalen Schneiden kommt man auch in enge Zwischenräume und kann sehr präzise Schnitte ausführen. Im Unterschied zu dieser hier haben die FELCO-Modelle 2 und 4 ein breites Aluteil an der Schneide – das macht sie zwar etwas leichter, aber unhandlicher. Die Schneiden sind sehr scharf und FELCO bietet ein unfassbar großes Ersatzteilsortiment an – falls doch mal was kaputt ist.

Fazit: Perfekt für kleine Hände.

 

Sägen

 

FELCO Baumsäge 621 - die Kompakte

Diese FELCO Baumsäge 621 ist mit einem 24 cm langen asiatischen Sägeblatt ausgestattet. Du kannst sie bequem am Gürtel befestigen und hast sie so immer griffbereit. Übrigens trägt ein Rechtshänder die Säge links, mit dem Griff nach vorne – so hast Du sie mit einem Griff parat. Die Säge arbeitet mit ziehendem Schnitt, Du ziehst sie also mit Kraftaufwand zu Dir und ohne nach vorne. Warum nicht die längere FELCO Baumsäge? Der Sägeweg ist durch Deine Armlänge begrenzt, insofern bringt eine längere Säge nicht wirklich einen Vorteil. Außerdem stört sie beim Gehen, wenn Du sie am Gürtel trägst.

Fazit: Prima verarbeitet, schneidet sauber und bleibt lange scharf. Und zur Not kannst Du das Sägeblatt austauschen.

 

SILKY Pocketboy - die Coole

Die kompakte Klappsäge Pocketboy von SILKY gefällt uns nicht nur optisch. Das Sägeblatt ist lasergeschnitten und nach einem speziellen Verfahren impulsgehärtet – und aus einem Stahl gefertigt, der exklusiv für Silky-Sägen entwickelt wurde. So entsteht eine Klinge, die extrem lang scharf bleibt und eine ideale Kombination von Härte und Flexibilität aufweist. Sogar der Forsttechnische Prüfungsausschuss (FPA) hat die Qualität bestätigt – und die müssen’s ja wissen. Der gummierte Griff liegt auch dann gut in der Hand, wenn die Säge mal nass wird. Jede Säge kommt mit dem passenden Etui und ist zusammengeklappt so klein, dass sie immer dabei sein kann, wenn es im Garten zur Sache geht. Ach ja – und das Sägeblatt kann für den Fall, dass es doch mal nachlassen sollte, ausgetauscht werden.

Fazit: Asiatischer Stahl – gefertigt nach höchsten Qualitätsstandards.

 

Teleskopsysteme

 

FISKARS - Schneidgiraffe

Steht man auf der Leiter, befindet man sich häufig mitten im Baum. Der lange Ast, der weg soll, ist zwar gut erreichbar, aber es gelingt nicht, den Gesamteindruck des Baums im Blick zu haben – dafür musst Du immer wieder runter von der Leiter.

Bist Du mit einer Teleskopstange ausgestattet, dann kannst Du vom Boden aus arbeiten. Bei Fiskars heißt sie Schneidgiraffe und sie funktioniert über ein Seilzugsystem: Du bewegst die Schneiden der Schere über eine dicke, orangefarbene Kugel im unteren Viertel der Stange. An der Teleskopstange kannst Du auch eine Säge befestigen. Bis zu 6 m hoch kommst Du damit – das reicht im Kleingarten meist aus. Zusammengeklappt ist sie 2,40 m lang,

Fazit: Robuste Ergänzung für alle, die nicht auf die Leiter wollen oder können.

 

BERGER - Teleskopstange

Ein bisschen kleiner zusammenschieben lässt sich das Modell von BERGER. Sie ist in zwei Varianten erhältlich – als 2- und 3-teilige Version. Ergänzt wird sie durch zahlreiches Zubehör – von Raupenschere über Säge bis hin zum Obstpflücker. Die Firma Berger aus Wuppertal produziert bereits seit den 1930er Jahren Gartenscheidwerkzeug – konstruiert selbst und fertigt auf eigenen Maschinen. Diese Erfahrung merkt man auch der Teleskopstange an, die sehr robust daherkommt.

Fazit: Ermöglicht ergonomisches Arbeiten bis in große Höhen. Hohe Qualität – auch für regelmäßigen Gebrauch geeignet.

 

Für welches Werkzeug auch immer Du Dich entscheidest - auf gute Qualität zu achten, zahlt sich immer aus. Denn so schonst Du nicht nur Deine Nerven, sondern auch Deine Pflanzen werden es Dir danken...

   
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