Töpfe & Schalen

   
   

Töpfe, Schalen und andere Gefäße für die Jungpflanzenanzucht kommen in den verschiedensten Ausführungen daher. Für jeden Anspruch haben wir das passende dabei. Möchtest Du besonders ökologisch gärtnern? Dann schau Dir die Pflanzgefäße aus Naturfasern an. Du ziehst darin wie gewohnt Deine Tomaten-, Chili- oder Gurkenpflänzchen heran. Sind sie groß genug, pflanzt Du sie mitsamt Topf ins Beet oder ein größeres Gefäß. Die Anzuchttöpfe enthalten weder Torf noch chemische Zusätze und sind komplett biologisch abbaubar. Sie verrotten im Boden ganz einfach und Deinen Pflanzen bleibt der Umzugsstress, der oft mit Wurzelverletzungen und Wachstumsverzögerung einhergeht, erspart. Noch praktischer sind die Torfquelltöpfe von Jiffy. Wenn Du sie aus der Packung nimmst, sehen die kleinen braunen Scheiben nicht nach einem gemütlichen Pflanzenzuhause aus. Doch der erste Eindruck täuscht: Beim Kontakt mit Wasser quellen die Tabs in Sekundenschnelle zu kleinen Töpfen auf. Sie bieten Sämlingen beste Startbedingungen und sind eine tolle Kombination aus Pflanzgefäß und Substrat – endlich musst Du keine schweren Erdbeutel mehr nach Hause tragen. Dein Rücken sagt Danke!

Allerdings haben die kompostierbaren Pflanzgefäße aus Naturmaterialien einen Nachteil: Sie sind nicht wiederverwendbar. In Saatschalen und Töpfe aus hochwertigem Plastik wachsen viele Generationen von Jungpflanzen heran. Gehe achtsam mit ihnen um, damit sie lange halten. Die Anzuchtplatten von TEKU und die Göttinger Töpfe bestehen aus recyceltem Kunststoff und sind ihrerseits recycelbar. Ist Dein Umweltbewusstsein jetzt beruhigt?

In Torfquelltöpfen oder kompostierbaren Anzuchtgefäßen säst Du die größeren Samen von Paprika, Auberginen oder Kohl aus. Für das feine Saatgut von Kräutern, Salat, Erdbeeren und manchen Zierpflanzen nimmst Du besser eine Saatschale. Vermische die winzigen Samenkörner mit Sand und siebe sie auf die angefeuchtete Anzuchterde, dadurch verteilen sie sich gleichmäßig im Gefäß. Vergiss nicht, die Jungpflanzen später zu pikieren, damit es ihnen nicht zu eng in der Box wird.

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